Sparte Dressur

Dressur

Wer kennt nicht Isabell Werth? Sie ist die erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten - weltweit! Doch auch sie hat als Kind angefangen zu reiten. Ihr großes Können und ihre Erfolge erreichte sie nur durch harte Arbeit, durch konsequente Arbeit und Ehrgeiz. Sie hatte aber auch einen herausragenden Lehrmeister und ebenso hervorragende Sponsoren, die ihr die Pferde zur Verfügung stellen. Aller Anfang also ist schwer – und gerade in der Dressur trifft dieses Sprichwort zu. Außerdem: Wer in der Reiterei keinen Wert auf die Dressurarbeit legt, hat nie ein durchlässiges, arbeitsfreudiges und gesundes Pferd unterm Sattel. Ohne Ausbildung von Reiter und Pferd geht in der Dressur gar nichts. Im Turniergeschehen gibt es die gleichen Anforderungsregeln wie im Springen. Die Leistungen beginne in Klasse E und reichen bis Klasse S. Auch hier gibt es Sterne, die die Anforderungen differenzieren. In den höheren Leistungsklassen werden Wettbewerbe ausgeschrieben, die bis zum Grand Prix reichen. Eine ganz besonders schöne Wettkampfform ist die Kür. Da werden die hohen Lektionen zur Musik geritten. Die Dressurreiterei hat auf allen Ebenen ihre Berechtigung und vor allem für alle Disziplinen im Pferdesport. Die Dressurarbeit ist die absolute Grundlage für korrektes Reiten.

 

 

Maren Schatz erhält das Goldene Reitabzeichen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN)

Zum SZ-Artikel --> hier klicken

Quelle: SZ Ausgabe 9.9.2020